IT für Zahnarztpraxen
Zahnarztpraxen stellen besondere Anforderungen an die Praxis-IT: Röntgen, DVT und Intraoralscanner erzeugen große Bilddaten, die Geräte hängen im Netzwerk, und die Hersteller brauchen geregelte Fernzugänge. Wir bauen die IT Ihrer Zahnarztpraxis so auf, dass Behandlung und Bildgebung zuverlässig zusammenspielen – und jede Aufnahme sicher gesichert ist.
So bauen wir die IT einer Zahnarztpraxis auf
Der Praxis-Server trägt Karteisoftware und die Bilddatenbank – ausgelegt auf die großen Datenmengen der Bildgebung. Die bildgebenden Systeme (Röntgen, DVT, Scanner) bekommen eine eigene Netzzone hinter der Firewall: Sie kommunizieren mit dem Server, aber nicht mit dem Internet – und ein Fernzugriff des Geräteherstellers wird gezielt freigeschaltet statt dauerhaft offen zu stehen, in Abstimmung mit dem jeweiligen Hersteller. Standard-Passwörter der Geräte werden geändert und dokumentiert, jedes Gerät ist im Monitoring. Gesichert wird doppelt – lokal und in den versiegelten Cloud-Tresor, und die Wiederherstellung wird regelmäßig getestet: Bei Bilddaten zählt nicht die Sicherung, sondern das Zurücklesen.
Schematischer Aufbau – die konkrete Auslegung folgt der Bestandsaufnahme in Ihrer Ordination.
Was Ihre Betreuung auszeichnet
Bildgebung sauber eingebunden
Röntgen, DVT und Scanner in einer eigenen Netzzone – Kommunikation zum Server ja, offenes Internet nein.
Hersteller-Fernzugriffe geregelt
Wartungszugänge werden gezielt freigeschaltet, dokumentiert und wieder geschlossen – keine Dauer-Hintertüren.
Backup, das zurücklesen kann
Große Bilddaten doppelt gesichert, Cloud-Kopie versiegelt (Object-Lock), Wiederherstellung regelmäßig getestet.
Geräte-Passwörter im Griff
Standard-Passwörter netzwerkfähiger Medizingeräte werden geändert und dokumentiert.
Alle Schutzschichten inklusive
Virenschutz mit EDR, Browser-Schutz und Patch-Testgruppen – Module im Detail.
IT für Zahnärzte: häufige Fragen
Ja – netzwerkseitig. Die Geräte bekommen eine eigene, abgeschottete Netzzone und werden ins Monitoring aufgenommen; Wartungszugänge des Herstellers schalten wir gezielt frei. Die Betreuung der Gerätesoftware selbst bleibt beim Hersteller, mit dem wir uns abstimmen.
Doppelt: lokal für die schnelle Wiederherstellung und verschlüsselt in einen Cloud-Tresor, dessen Kopien für die festgelegte Zeit unveränderbar versiegelt sind (Object-Lock). Entscheidend ist der Rückweg – die Wiederherstellbarkeit wird regelmäßig überprüft.
Das Beispiel auf dieser Seite liegt bei 351 € netto pro Monat. Gerechnet wird mit Ihren echten Stückzahlen zu denselben Modulpreisen – etwa nach Zahl der Behandlungsplätze und netzwerkfähigen Geräte. Alle Leistungen sind monatlich kündbar.
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